Volksschule 28 - Dr. Karl Renner Schule

 

Unsere Schule wurde nach Dr. Karl Renner benannt, einem bedeutenden österreichischen Politiker.

 

 

Dr. Karl Renner

 

 

1. Bundespräsident
der Republik Österreich nach dem 2. Weltkrieg.

 

 

Im Jahr 1949 wurde die heutige Volksschule 28 als "modernste Schule von Linz" nach einer
Rekordbauzeit von nur 9 Monaten eröffnet.

Sie hieß damals Mädchenvolksschule 15 und besaß 8 Klassen. Die Schülerzahl war
sehr hoch, in jeder Klasse waren mehr als 40 Kinder. Im Erdgeschoß befanden sich
die Schulräume der Knaben, im 1. Stock die Klassen der Mädchen.

Da es keinen Turnsaal gab, fand der Turnunterricht im Volkshaus am Vogelfängerweg statt.

Im Schuljahr 1971/72 bekam die Schule ihren heutigen Namen - Volksschule 28.

Seit 1973/74 werden die Klassen koedukativ geführt, Buben und Mädchen besuchen
gemeinsam eine Klasse.

Zu Schulbeginn 1976 startete die erste Vorschulklasse an der VS 28.

1990 wurde im Gebäude der VS 28 eine Gruppe des Hortes Rohrmayrstraße eingerichtet, in der
auch behinderte Kinder aus der Integrationsklasse der benachbarten VS 36 betreut werden konnten.

Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 wurde die VS 36 aufgelöst, alle Kinder und ihre
Lehrer wurden der VS 28 zugeteilt. Die Volksschule 28 war so auf 13 Klassen angewachsen, mit
einer Vorschulklasse und einer Integrationsklasse.

Da nicht alle Klassen, mittlerweile gab es 2 Integrationsklassen und eine Vorschulklasse, im
Gebäude Platz fanden, befanden sich 3 Klassen im Gebäude der ehemaligen VS 36.

Um alle Schüler/innen der VS 28 wieder in einem Gebäude unterbringen zu können, wurde ein
Umbau des inzwischen 59 Jahre alten Schulgebäudes, sowie ein Anbau im Süden geplant.

Im April 2010 waren die Bau- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen, alle Klassen befinden sich
nun wieder in einem Gebäude.